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“Das Kenia-Virus“ von Volkmar Rubeau ISBN: 3-934955-70-3, 278 Seiten, A5, 14,95 Euro, Paperback Afrika war von jeher sein Traum. Schon als kleiner Junge war Volkmar Rubeau von diesem Kontinent
fasziniert. Im Jahr 1963 setzte der Autor erstmals den Fuß auf afrikanischen Boden. Wurde zunächst Tunesien sein „Gelobtes Land“, so erlebte er 16 Jahre später zum ersten Mal Kenia. Das wunderbar warme Klima, die Tiere
der Savanne, die prächtige Vogelwelt an der Küste und nicht zuletzt die freundlichen Menschen hinterließen bei ihm nachhaltige Eindrücke. 1988 verließ er Deutschland und siedelte nach Kenia über. Für immer, wie er
glaubte. Dass aber der Wille, dort wirklich heimisch zu werden, mit vielen Höhen und Tiefen verbunden ist, merkte er rasch. Für Volkmar Rubeau war die Hafenstadt Mombasa Hauptwohnsitz geworden, dort hatte er auch seine
spätere Frau kennen und lieben gelernt. Doch
Missmanagement und die sich ausweitende Korruption in Regierung und Wirtschaft ließen das Land immer weiter in die Rezession abgleiten. Schließlich musste der Autor erkennen: „Dies ist nicht mehr mein Land.“ 2001
heiratete er, um noch im selben Jahr mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter nach Deutschland zurückzukehren. Der Autor:
Volkmar Rubeau wurde kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, im Januar 1939, geboren. Schon bald entdeckte er seine Liebe zu Büchern und zum geschriebenen Wort. Nach Abschluss der Realschule ließ er sich zum Schriftsetzer ausbilden. Dies ist sein erstes Buch.
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